4-A: Schwerpunkte - Ökologische Infrastruktur Mittelland ÖIM

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4-A: Räumliche Schwerpunkte abgrenzen

 
Mit den Modulen 1 bis 3 liegen nun die Grundlagen für die eigentliche Planungsarbeit vor. Eine Absicht der ÖI-Planung besteht darin, Schwerpunkte auszuscheiden und Prioritäten zu setzen. Dies im Bewusstsein, dass in der Natur harte Grenzen kaum vorhanden sind und vielmehr Gradienten vorherrschen. Für die Planungsarbeit gilt es jedoch Räume auszuscheiden, in denen die Aufwertung und Ergänzung der ÖI prioritär vorangetrieben werden soll. Dabei macht es Sinn, auf Ebene einer gesamtkantonalen Planung diese Schwerpunkte erst als «Räume» abzugrenzen, um der konkreten Umsetzung vor Ort einen gewissen Spielraum zuzugestehen.

Erläuterungen


pendent: Checkliste zur Überprüfung der zentralen Themen in Vorbereitung
  • Top-Hotspots und Lebensraumkomplexe identifizieren
  • Weitere relevante Räume mit hohem Wert für die Biodiversität umreissen
  • Singularitäten, Einzelvorkommen sowie weitere bemerkenswerte Einzelflächen zusammenstellen
  • Bestehende Korridore (z.B. WTK), wichtige Gewässerachsen und durchlässige Räume ausweisen
  • Flächen mit erhöhtem Potenzial und/oder Defizit ausweisen
  • Schwerpunkträume entsprechend den Teilebenen/Teilnetzen abgrenzen, dabei Ausdehnung in Abhängigkeit von der Ortsgebundenheit der bestehenden und neuen Werte variieren

Anwendungsbeispiele

Pendent
  • Auszüge aus AG, BE und ZH sowie auch Pärke!!
  • Analysen über mehrere Gilden / ÖI-Typen hinweg
  • Regelung zur Anpassung der Abgrenzung der Schwerpunkträume

Weiterführende Hinweise & Links

Pendent
  • SACA aus Alpenprojekt
  • Beispiel Bayern
  • Vgl. auch Beispiele bei 4-B
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